Liebe Leserin, lieber Leser!
Die Folgen des Potsdamer „Geheimtreffens“ werfen weiterhin ihren Schatten auf das politische Geschehen. Thilo Sarrazin wünscht sich in diesem Zusammenhang einen ruhigeren Umgang mit der AfD. Die Regierungsparteien könnten am Beispiel der USA erkennen, dass das Dämonisieren des Gegners keine Punkte bringt. Wolfgang Röhl lässt angesichts der gegenwärtigen Hysterie den Fall Sebnitz Revue passieren – auch bei diesem Medienskandal aus dem Jahr 2000 war der deutsche Blätterwald einem fatalen Irrtum aufgesessen.
Ansgar Neuhof durchleuchtet erneut die Hintergründe von Correctiv und fand heraus, dass die glorreichen Faktenchecker noch staatsverbundener sind als bisher gedacht. Derweil konnte Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder einen Sieg gegen das Innenministerium einfahren. Das Gericht folgte der Auffassung seines Anwalts Joachim Steinhöfel und befand, dass in einem von Nancy Faeser herausgebrachten Bericht über Muslimfeindlichkeit Broders Persönlichkeitsrechte verletzt wurden. Der Achgut-Herausgeber zeigte sich seinerseits enttäuscht, dass dieser Vorgang die Amtszeit der Ministerin um keine Stunde verkürzen wird.
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Ihre Achgut-Redaktion
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